Alternative Betreuung

Für Betriebe bis umgerechnet 50 Vollzeitkräfte ist die Alternative Betreuung ein interessantes

neues Modell. Dabei übernehmen Sie im Wesentlichen den Arbeitsschutz selbst und lassen sich

dafür in einer speziellen Fortbildung qualifizieren. An der Verantwortung ändert sich dadurch nichts – verantwortlich ist immer der Unternehmer bzw. Geschäftsführer, egal ob ein Dienstleister beschäftigt wird oder nicht.

Die Vorteile

Geringere Kosten – Vieles im Arbeitsschutz können Sie ganz einfach selbst machen.  Einige Beispiele:

◦ Sie brauchen keinen Experten zu holen, damit er nachsieht, ob ein Feuerlöscher an

der Wand hängt oder ob der Verbandskasten abgelaufen ist. Das können Sie oder eine

Mitarbeiterin auch. Worauf Sie achten müssen, zeigt Ihnen die BGW in

übersichtlichen Informationsmaterialien.

◦ Unterweisungen können von Ihnen gemacht werden, von Ihrer Hygienfachkraft oder

von jemand anderem, der sich in einem Thema auskennt. Eine Unterweisung muss

auch keine Extraveranstaltung sein, sondern kann ein Punkt in einer

Dienstbesprechung sein. Es ist ohnehin sinnvoll, Themen dann zu besprechen, wenn

sie anfallen. Gut gemachte Hilfen gibt es von der BGW.

 

Sie bestimmen - Wollen Sie Unterstützung von außen anfordern? Wenn ja – benötigen Sie

eine Information, eine Beratung oder ein komplettes Dienstleistungspaket? Oder können und

wollen Sie alles selbst erledigen? Sie haben die Wahl.

 

Die starren Betreuungszeiten der Regelbetreuung entfallen, bei denen Sie pro Beschäftigtem

eine fixe Summe zahlen, egal ob Sie Leistungen in Anspruch nehmen oder nicht. Sie

bestellen, was Sie brauchen und bleiben flexibel.

 

Maßgeschneiderter Arbeits- und GesundheitsschutzVorbei sind unproduktive Besuche von

Dienstleistern, bei denen außer Kaffeetrinken nicht viel passiert. Wenn sie überhaupt

kommen. Als informierter Arbeitgeber wissen Sie, was Sie wollen, und das holen Sie sich

gezielt.

Was müssen Sie tun, um die Vorteile der Alternativen Betreuung nützen zu können?

Grundvoraussetzung:

Pro Betriebsstätte sind nicht mehr als umgerechnet 50 Vollzeitkräfte beschäftigt.

 

Eine Führungskraft, Inhaberin, Geschäftsführer, Pflegedienstleitung oder Praxismanagerin 

absolviert eine halbtägige Schulung. Es kann auch eine Mitarbeiterin sein, die per

Pflichtenübertragung mit Weisungsbefugnissen im Arbeitsschutz ausgestattet ist. Diese

Schulung muss von einem zertifizierten Kooperationspartner der BGW durchgeführt werden.

 

In der Schulung erfahren Sie, welche Verpflichtungen ein Arbeitgeber überhaupt hat. Mit großer

Wahrscheinlichkeit haben Sie ein Aha-Erlebnis, weil Sie schon mehr erfüllen als Sie glauben –

Heimaufsicht, mdk, Versicherungen oder QM wollen oft das Gleiche wie der Arbeitsschutz. Was

fehlt, lässt sich meist einfach nachtragen. Wie, erfahren Sie in der Schulung.

 

Sie lernen Wege kennen, wie Sie Arbeits- und Gesundheitsschutz so umsetzen, dass Ihre

Beschäftigten wirklich arbeitsfähig bleiben. Arbeitsschutz, der nur auf dem Papier stattfindet, hat

noch niemanden gerettet.

 

Fragen Sie jetzt an, wann die nächste Schulung stattfindet.

Ich biete branchenspezifische Schulungen, speziell für die Pflege, für Therapeutische Praxen oder für Beratungsstellen.

Für die anschließende Betreuung biete ich Ihnen einen Rahmenvertrag, bei dem Sie nur dann etwas

zahlen, wenn Sie wirklich Leistungen in Anspruch nehmen.

 

Für mehr Informationen: Telefon 0451 60 72 699